Raus aus der Wissenschaft, rein in eine neue berufliche Zukunft

Sie sind promoviert oder stehen kurz vor der Abgabe, arbeiten als Postdoc auf einer befristeten Stelle oder sind Juniorprofessor ohne Tenure-Perspektive. Ihr Alltag ist geprägt von Publikationsdruck, Drittmittelakquise und befristeten Verträgen. Gleichzeitig fragen Sie sich: Wie geht es weiter? Ist eine Professur realistisch – oder möchte ich überhaupt in diesem System bleiben?

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Portrait von der Karriereberaterin Melanie Schumacher mit blauer Bluse
Sie spüren Unsicherheit, weil befristete Verträge kaum Planbarkeit zulassen – weder für Ihre private noch für Ihre berufliche Zukunft. Eine Professur könnte mit einem Ortswechsel verbunden sein – inklusive aller Auswirkungen auf die Familie.
Sie fühlen sich überlastet und erschöpft – durch lange Arbeitszeiten (z. B. auch am Wochenende). Dazu erwartet man von Ihnen, Lehre, Forschung, Konferenzen und Administration gleichzeitig zu stemmen.
Sie fragen sich, wie Sie Ihre wertvollen Kompetenzen außerhalb der Wissenschaft einsetzen können – und ob Arbeitgeber in Wirtschaft, Verwaltung oder NGOs überhaupt verstehen, was Sie können. Zudem sind Sie unsicher, wie Personaler ticken, Sie passende Stellen finden und sich erfolgreich darauf bewerben.
Sie haben Sorge, dass der Ausstieg aus der Wissenschaft wie ein Scheitern wirkt – obwohl es für Sie der bessere Weg sein kann. Sie identifizieren sich mit der Wissenschaft und können sich einen Beruf außerhalb kaum vorstellen.

Sie spüren, dass Sie etwas ändern möchten – fühlen sich aber unsicher, welche Optionen Sie haben und was Sie konkret tun können. In dieser Situation wünschen Sie sich eine Sparringspartnerin, die beide Welten kennt: Wissenschaft und Arbeitsmarkt. Jemand, der mit Ihnen Klarheit schafft, Optionen entwickelt und Sie professionell beim Übergang begleitet.

Mehr als ein Berufswechsel

Der Ausstieg aus der Wissenschaft ist nicht nur ein Karriereschritt – er ist ein persönlicher Übergang. Viele erleben diese Phase als identitätsprägend und emotional fordernd. Gleichzeitig ist es die Chance, Ihre Kompetenzen neu zu entdecken, Ihr Selbstvertrauen zu stärken und eine berufliche Perspektive zu entwickeln, die zu Ihrem Leben passt.

Als Karrierecoach unterstütze ich Sie dabei, den Abschied nicht als Niederlage, sondern als bewusste Entscheidung für neue Möglichkeiten zu sehen. Sie gewinnen Klarheit über Ihre Stärken, Ihre Werte und Ihre Ziele – und erfahren, wie Sie Ihr Profil für Arbeitgeber jenseits der Universität attraktiv machen.

Karrierecoach Melanie Schumacher nutzt Klebezettel in ihrer Beratung. Hier ein Zettel mit der Schrift: "Impulse geben"

So arbeiten wir zusammen

Der Schritt aus der Wissenschaft ist ein intensiver Prozess der Neuorientierung. Dafür nehmen wir uns Zeit. Wir treffen uns in meinen Räumen im Bonner Zentrum oder per Videokonferenz. Typischerweise umfasst der gesamte Prozess fünf bis sieben Sitzungen. Je nachdem, wo Sie gerade stehen, kann es aber auch sinnvoll sein, einzelne Schritte separat zu bearbeiten.

Wir reflektieren Ihren bisherigen Weg: Was hat Sie geprägt, welche Entscheidungen haben Sie getroffen, welche Erfahrungen bringen Sie mit? Dabei geht es auch darum, Ihre aktuelle Situation einzuordnen und erste Klarheit zu gewinnen.

Wir erarbeiten Ihr individuelles Kompetenzprofil: Welche Fähigkeiten haben Sie entwickelt – z. B. in Studium, Forschung, Lehre und Projekten? Was ist Ihnen im Beruf wichtig, welche Rahmenbedingungen brauchen Sie, um gut zu arbeiten?

Gemeinsam identifizieren wir realistische Alternativen außerhalb der Wissenschaft. Dabei profitieren Sie von meiner Expertise und meinen Tools zur beruflichen Orientierung für Wissenschaftler. Wir prüfen, welche Branchen, Rollen und Tätigkeiten zu Ihrem Profil passen.

Wir entwickeln eine individuelle Bewerbungsstrategie – sowohl für den offenen als auch für den verdeckten Stellenmarkt. Ich unterstütze Sie bei der Erstellung Ihrer Bewerbungsunterlagen und beim Aufbau eines professionellen LinkedIn-Profils. Gemeinsam trainieren wir Ihren überzeugenden Auftritt im Vorstellungsgespräch.

Das sagen meine KlientInnen

  • Nach vielen Jahren in der Wissenschaft wollte ich meinen beruflichen Fokus neu ausrichten und eine Aufgabe finden, bei der ich meine analytischen und kommunikativen Fähigkeiten gezielt einsetzen und weiterentwickeln kann – und gleichzeitig mehr gesellschaftlichen Impact erreiche. Im Coaching mit Frau Schumacher habe ich erkannt, welche Tätigkeiten außerhalb des Elfenbeinturms wirklich zu meinen Werten und Stärken passen. Heute bin ich erfolgreich in meine neue Rolle im öffentlichen Dienst gestartet und sehr dankbar für die klare Orientierung und die wertvolle Unterstützung im Prozess. Dabei habe ich gelernt, dass ein bewusster Blick zurück auf den eigenen Werdegang oft neue und überraschende Perspektiven eröffnet.

    N.P., 42 Jahre
    Volkswirt
  • Im Hinblick auf das näher rückende Ende des Projektes, bei dem ich seit über 20 Jahren beschäftigt bin, hatte ich Beratungsbedarf, wie ich die Stellensuche mit Ende 50 gestalten kann. In unseren sehr angenehmen Gesprächen hat mir Frau Schumacher viele nützliche Hinweise gegeben, was in meinem Alter und mit meiner Ausbildung realistischerweise noch erreicht werden kann, wie ich mich ganz konkret am besten auf eine Stelle bewerben und welche Skills ich mir schnellstmöglichst noch aneignen sollte (z. B. bezüglich Computer / Internet). Noch einmal ganz herzlichen Dank!

    E. E., 56 Jahre
    Geisteswissenschaftlerin
  • Vielen Dank für die Begleitung bei meinem beruflichen Umstieg! Mir haben die Sitzungen viel Spaß gemacht und mich oft zum Nach- und Weiterdenken angeregt. Wenn mal wieder Veränderungen bei mir anstehen, werde ich mich gerne melden!

    M.P.
    Post-Doc Naturwissenschaften, Umstieg in die Industrie
Die Karriereberaterin Melanie Schumacher im Coaching mit einem Klienten in Bonn

An wen richtet sich das Angebot?

Sie sind promovierte Fachkraft, Postdoc oder Juniorprofessor und sehen keine langfristige Perspektive in der Wissenschaft.

Sie möchten den Schritt wagen, fühlen sich aber unsicher. Das Gefühl des Scheiterns schwingt mit. Sie wünschen sich einen Karrierecoach, der beide Welten kennt und Sie auf Ihrem Weg stärkt. Der Sie unterstützt, eine klare Vision zu entwickeln und die Zukunft selbstbestimmt zu gestalten.

Sie sind neugierig und offen für neue Perspektiven. Sie wissen, dass eine sinnvolle Lösung von Ihrer Mitarbeit abhängt. Dazu lassen Sie sich auf offene Gespräche ein und sind bereit, Dinge kritisch zu hinterfragen. Sie freuen sich auf die Chancen, die vor Ihnen liegen, und sind bereit, dafür die Ärmel hochzukrempeln.

 
Die Karriereberaterin Melanie Schumacher im Coaching mit einem Klienten in Bonn

Ihr Karrierecoach: Melanie Schumacher

Mein Name ist Melanie Schumacher. Ich lebe mit meinem Mann und unserem Hund in Bonn. Meine Kinder sind schon erwachsen. Meine Arbeit ist geprägt von 25+ Jahren Erfahrung in (Karriere-)Coaching und Beratung mit Stationen in Wissenschaft und Wirtschaft sowie umfangreichen Aus- und Fortbildungen. Seit 2009 habe ich meine eigene Coaching-Praxis im Bonner Zentrum.

In der Zusammenarbeit ist es mir besonders wichtig, einen geschützten Raum zu schaffen, in dem wir offen denken und sprechen können. Ich begleite Sie als Coach und Beraterin – fragend, beobachtend, zuhörend, zusammenfassend, trainierend, impulsgebend sowie auch mit relevanter, fachlicher Beratung und Arbeitsmarktexpertise. So schaffen wir Klarheit und finden Ihren persönlichen Weg, Beruf und Leben optimal zu vereinen. 08/15-Ratschläge gibt es bei mir nicht. Jeder Mensch ist anders.

Lassen Sie uns Ihre berufliche Zukunft gestalten!

Sie möchten es gerne anpacken oder haben noch Fragen? Dann buchen Sie jetzt hier  Ihr kostenloses und unverbindliches Kennenlerngespräch. Planen Sie für das Gespräch bitte rund 30 Minuten ein.

Wir sprechen über Ihre Situation, Fragen und Wünsche. Wenn es inhaltlich und menschlich passt, sprechen wir über Rahmenbedingungen und Konditionen. Am Ende haben Sie alle Informationen, um sich in Ruhe entscheiden zu können.